Weibliche Beckenorgane

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Mo – Fr 7.00 – 19.30 Uhr,
Samstags nach Vereinbarung

Neben der Sonographie (Ultraschalluntersuchung) setzen wir auch die Magnetresonanztomographie (MRT oder auch Kernspintomographie) ein, um Erkrankungen an den weiblichen Beckenorganen zu erkennen bzw. unklaren Beschwerden auf den Grund zu gehen. Da bei der MRT zur Bilderzeugung keine Röntgenstrahlen eingesetzt werden, ist die Untersuchung mit keiner Strahlenbelastung verbunden.

Sehr gute Darstellung der Beckenorgane und Harnwege

Mit unseren modernen Hochleistungsgeräten können wir hier die unterschiedlichen Weichteilgewebe klar darstellen und sicher voneinander abgrenzen. So lassen sich beispielsweise Stellen am Darm oder im Beckenraum erkennen, die von einer Endometriose befallen sind – das ist eine gutartige, aber häufig schmerzhafte chronische Erkrankung von Frauen, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutterhöhle vorkommt.

Ebenso lassen sich mit Hilfe der MRT die Ursache und das Ausmaß von Nieren-, Harnwegs- oder Blasenerkrankungen abklären.

Hier wird die Untersuchung angeboten