Wann ist eine Knochendichtemessung sinnvoll?

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Wann ist eine Knochendichtemessung sinnvoll?

Vorsorge, Diagnose und Verlaufskontrolle

Die Knochendichtemessung dient zur Diagnose von krankhaftem Knochenschwund (Osteoporose), zum Beispiel bei älteren Patienten mit Rückenschmerzen oder neu aufgetretenen Wirbelkörperbrüchen.

Sie wird außerdem eingesetzt, um den Erfolg einer Osteoporose-Behandlung zu beurteilen. Dazu wird im Lauf der Therapie in regelmäßigen Abständen die Knochendichte kontrolliert.

Früherkennung

Besonders wichtig ist die Knochendichtemessung auch bei der Früherkennung einer Osteoporose. Vor allem bei Frauen in den Wechseljahren und Männern ab 50 Jahren nimmt die Knochendichte rapide ab. Insbesondere, wenn weitere Risikofaktoren bestehen, macht es Sinn, mit Hilfe einer Knochendichtemessung das persönliche Risiko zu ermitteln, an einer Osteoporose zu erkranken.

Wichtige Risikofaktoren für die Entwicklung einer Osteoporose sind zum Beispiel:

  • Erbliche Belastung
  • Rauchen
  • Übermäßiger Alkoholkonsum
  • Untergewicht, Mangelernährung bzw. Vitaminmangel
  • Mangelhafte körperliche Aktivität
  • Längere Kortisontherapie
  • Verschiedene Erkrankungen, zum Beispiel der Schilddrüse, des Magen-Darm-Traktes und der Niere

Bei zu niedrigen Knochendichtewerten kann man vieles tun. Durch die Vorbeugung und die Therapie der Erkrankung lässt sich die Gefahr für Knochenbrüche deutlich senken.

Weitere Informationen zur Osteoporosefrüherkennung finden Sie im Abschnitt Osteoporose-Früherkennung.

Weitere Informationen zum Verfahren Knochendichtemessung

Die Knochendichtemessung wird an folgenden Standorten angeboten