
Die Computertomographie (CT) dauert in der Regel nur wenige Minuten. Die Patienten liegen auf dem Rücken auf einer Liege und werden während der Untersuchung langsam durch das ringförmige Gehäuse des Geräts geschoben.
Um eine gute Bildqualität zu erhalten, sollte man möglichst ruhig liegen. Aus diesem Grund bitten wir die Patienten, bei einigen Untersuchungen immer wieder einmal den Atem kurz anzuhalten. Während der kompletten Untersuchung werden die Patienten von unserem medizinischen Personal überwacht.
Bei bestimmten CT-Untersuchungen ist auch die Gabe eines jodhaltigen, wasserlöslichen Röntgen-Kontrastmittels notwendig. Durch die Gabe des Kontrastmittels über eine Armvene lässt sich die Aussagekraft einer Computertomographie-Aufnahme oft enorm steigern, da sich dadurch die verschiedenen Körpergewebe besser voneinander abgrenzen lassen.
Bei Untersuchungen des Bauch- und Beckenraums muss der Patient oft zusätzlich ein Kontrastmittel vor der Untersuchung langsam trinken.
Die heute verwendeten Röntgenkontrastmittel werden in der Regel von den Patienten sehr gut vertragen.
Unsere Radiologen erkundigen sich vor jeder Untersuchung bei allen Patienten ausführlich nach möglichen Gegenanzeigen für eine CT.
Es gibt nur sehr wenige Hinderungsgründe für eine Computertomographie, zumeist aus Strahlenschutzgründen (z. B. bei Kindern oder Schwangeren). In einigen Fällen darf jedoch eine Computertomographie nicht oder nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen mit Kontrastmitteln erfolgen: Unter anderem bei
Die CT wird an folgenden Standorten des radiologicum münchen angeboten: